Aktuelles

Erfahre hier, was aktuell los ist rund um das schönste Hobby im Universum.

Der Himmel im Juni 2024

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Jetzt ist die Zeit der hellen Nächte, in der manchmal leuchtende Nachtwolken auftreten. Es sind silbrig glänzende hochfliegende Wolken die in den späten Abendstunden und in den frühen Morgenstunden am nördlichen Himmel erscheinen. Vielleicht haben Sie ja dieses Jahr Glück leuchtende Nachtwolken zu sehen. Auch sind wieder mehrere Planeten zu sehen, aber nur am Morgenhimmel.  Als erstes erscheint ab ca. 1Uhr Saturn über dem östlichen Horizont. Die Helligkeit des Ringplaneten steigt leicht auf +0m9. Am 28. ist der abnehmende Halbmond einige Grad östlich von ihm zu sehen. Ab etwa 3Uhr ist der rote Planet Mars im Gebiet der Sternbilder Fische / Widder über dem Ost Horizont auf zu finden. Seine Helligkeit gleicht mit +1m derjenigen von Saturn. Am 3. befindet sich die abnehmende Mondsichel 3° östlich von Mars. Gegen Ende des Monats können erfahrene Beobachter auch Jupiter wiederfinden, der sich im Sternbild Stier befindet. Der Riesenplanet geht dann in der schon heller werdenden Dämmerung gegen 3Uhr30 auf und ist –2m hell. 

Der Himmel im Mai 2024

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Die Planeten machen sich diesen Monat immer noch rar. Nun ist Saturn, aber nur für Frühaufsteher, am Morgenhimmel ab ca. 3Uhr aufzufinden. Er befindet sich im Sternbild Wassermann und ist +1m hell. Am 3. und am 31. bekommt der Ringplanet Besuch vom abnehmenden Mond, der dann einige Grade südlich zu finden ist.

Der Himmel im April 2024

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Nun hat die Sommerzeit begonnen. Für die Sternfreunde bedeutet das, noch eine Stunde länger warten bis es dunkel ist. Aber auch die Planeten machen sich rar. Nur Jupiter ist noch für kurze Zeit am Abendhimmel sichtbar. Er befindet sich im Grenzgebiet der Sternbilder Widder und Stier, ist –2m0 hell und geht gegen 21Uhr30 schon unter. Am Abend des 10. ist die sehr schmale Mondsichel 4° neben dem Riesenplaneten zu sehen. Ein schönes Bild für ein Stimmungsfoto. 

Der Himmel im März 2024

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Der innerste Planet Merkur ist immer nur einige Tage in der Abend- oder Morgendämmerung sichtbar. Darum gibt es viele Sternfreunde die ihn trotz jahrelanger Beobachtung noch nie gesehen haben. Diesen Monat gibt der flinke Planet eine besonders gute Abendsichtbarkeit. Ab der Monatsmitte ist der –1m1 helle Merkur etwa ab 19Uhr tief über westlichen Horizont zu sehen. Erfahrene Beobachter können ihn vielleicht schon einige Tage eher finden. Merkur ist dann bis zum Monatsende aufzufinden wobei seine Helligkeit im Laufe der Zeit deutlich auf +1m1 abfällt. Am 11. kann ein geübter Sternfreund versuchen die sehr schmale Mondsichel etwa 6° über Merkur zu finden. Auch Jupiter ist noch am Abendhimmel zu sehen. Seine Helligkeit geht leicht auf –2m1 zurück und seine Untergänge finden deutlich vor Mitternacht statt. Am 13. ist der zunehmende Mond nahe bei dem Riesenplaneten. Venus ist nur noch in den ersten Tagen des Monats und unter sehr guten Bedingungen am Morgenhimmel zu finden. Danach ist sie der Sonne zu nahe und unsichtbar am Taghimmel.

Fly me to the moon!

Während der partiellen Mondfinsternis am 28. Oktober machte Jessica Berendes mit einem Smartphone durchs Teleskop dieses Bild eines Flugzeuges vor dem Mond. Man könnte meinen, das Flugzeug wäre tatsächlich auf einer Reise zum Mond.

Gewaltige Ausbrüche auf der Sonne

Peter Becker machte am 14. Juni 2023 beeindruckende Aufnahmen von Protuberanzen und Sonnenflecken mit einem H-alpha Filter. Durch den Vergleich von Aufnahmen zu verschiedenen Zeitpunkten kann die Entwicklung des „Sonnenwetters“ verdeutlicht werden. Das linke Bild entstand um 8:37 Uhr und das rechte um 07:31 Uhr.

Stürmisches Wetter auf der Sonne

Täglich sind zurzeit auf der Sonne Sonnenflecken, Flares und Protuberanzen zu sehen. Dieses Bild machte Peter Köchling am 27. Mai 2023 mit dem Sonnenteleskop unserer Arbeitsgemeinschaft.

Die Erschaffung der Welt

Text und Zeichnung von Jürgen Behler.

Der Winterhimmel über der Geseker Feldflur

Diese stimmungsvollen Fotos machte Jürgen Behler mit einer Belichtungszeit von nur 10 Sekunden.

Die Sonne weiterhin aktiv!

Diese Protuberanzen fotografierte Peter Köchling am 01.09.2022 mit dem Sonnen-Teleskop unserer Arbeitsgemeinschaft.

Aber Hal(l)o!

Jürgen Behler machte mit seinem Smartphone ein prächtiges Foto eiens Halos um unsere Sonne. Die Sonne verdeckte er hinter den Blättern eines Baumes um den "umgekehrten Regenbogen ohne Regen" besser zu fotografieren.

Die Sonnenaktivität steigt rasant!

Diese Sonnenfleckengruppe fotografierte Peter Becker am morgen des
8. September 2021. Um die Flecken selbst ist sogar die Granulation zu sehen.